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Reisebericht - Provence 2017 - Teil 6 - Avignon

Von Gordes fuhren wir direkt nach Avignon. Wir hatten uns im Voraus für den
Campingplatz Campeole L´Ile des Papes auf der Ile de Papes bei Vielleneuve entschieden.
Durch die Baustelle in Avignon kamen wir am Sonntag gut hindurch.
Beim ersten Campingplatz Bagatelle gab es einen Riesenandrang - ein Mittelalterfest
lockte die Zuschauer und alles war mit Autos und Wohnmobilen zugestopft.
Zur Ile de Papes kamen wir aber denoch gut durch.
Auf dem großen Campingplatz
Campeole L´Ile des Papes war fast nichts los.



Am frühen Nachmitag nahmen wir die Räder und fuhren den uns empfohlenen Weg nach Avignon.
Bis zum Wehr war es ein Schotterweg, dort überquerten wir den Rhone-Kanal und fuhren auf Nebenwegen bis Avignon.
Bei dem beschriebenen Fest warteten sehr viele Menschen vor den Kassenhäuschen.
Die Autobrücke über die Rhone ermöglichte schöne Stadtansichten.





Bei der Pont St-Bénézet von Avignon fanden wir Fahrradständer, schlossen unsere Räder an
und erkundeten Avignon.


Pont St-Bénézet von Avignon




Das Palais des Papes


Die Kathedrale Notre-Dame am Place de Palais

Der Garten des Palastes sprach uns an und so bummelten wir erstmal durch die Anlagen.



Vom Garten aus hatten wir einen schönen Blick auf die 
Pont St-Bénézet von Avignon.




Wartet Rosi auf die Audienz?


In der Altstadt gefiel uns die Kirche St-Pierre.


Ein Riesenwandteppich mit dem Bild des Palais de Papes


Altstadt-Hauskunst


Das Palais de Papes in seiner ganzen Pracht




Auf der Rückfahrt machte ich noch ein Panoramabild von Avignon.


Rosi fuhr wie nichts über die Schotterpiste - es war ja bald Tee-Zeit.

Im Sonnenschein saßen wir zum Tee an der Rhone und knackten Mandeln, so weit wir es denn schafften.
Eine schwierige Arbeit!

Am nächsten Tag fragte ich in der Rezeption nach, ob wir auch um 15 Uhr abfahren könnten. Es war kein Problem.
Wir nahmen die Räder und fuhren auf der anderen Rhoneseite nach Vielleneuve-les-Avignon.
Leider hatte man uns nicht verraten, dass die Schotterpiste hier eine Zumutung darstellt.
Die Steine waren einfach zu groß für eine gute Schotterpiste.
Wir wichen auf die Straße aus und kamen dann durch eine Wohngegend an der Festung in
Vielleneuve-les-Avignon an.


Das Eingangstor des Fort St André
in Vielleneuve-les-Avignon


Montag ist Ruhetag!

 
Der Eingang zum La Chartreuse


Der Kreuzgang beim Haus des Priors



Der schwierigste Teil des Ausflugs lag darin, den guten Weg zurück zu finden.
Nur nach einigem Suchen hatten wir ihn endlich gefunden.
Er mündete auf den Schotterplatz, bei dem wir auf der Hinfahrt die Hauptstraße nahmen.
Wir bevorzugten nun eine kleine Paralellstraße und folgten für die letzten 1,5 km der Hauptstraße.
Natürlich hatten wir vorher die gelben Warnwesten übergezogen.


Der Turm von
Vielleneuve-les-Avignon

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